Das Land Franken

Wanderungen Radtouren Sehenswertes Kulinarisches

Das Land Franken ist groß und abwechslungsreich: Bier- und Weinfranken, Ober-, Mittel- und Unterfanken und vieles mehr gibt es zu entdecken – wir fangen natürlich bei uns vor der Haustür an:

Wanderungen

An dieser Stelle sammeln wir Selbsterlaufenes und Tipps von jeder Seite – wir sind dankbar für alle Hinweise und ergänzen die Seite ständig.
Nach einer langen Fahrt und um ein bisschen die Gegend kennenzulernen, wenn es einen nicht gleich nach Bamberg zieht, bietet sich dieser Weg nach Höfen an. Der ist in etwa 45 Minuten zu bewältigen – mit Kindern eine Stunde.
OpenStreetMap Karte mit Wanderweg nach Höfen
Nach dem Campingplatz rechts die Karl-May-Straße, bis links der Bierkrugweg beginnt. Dem folgen wir und gehen dann weiter geradeaus durch den Bruderwald und das Naturwaldreservat Wolfsruh. Am Ende der Waldstrecke sehen wir bereits Höfen. Wir folgen dem Weg, queren den Bach Aurach und folgen dem Kühlruhweg und dann der Boveristraße bis zur Hauptstraße und stehen dann direkt vor dem „Melber“ …
Abendstimmung über den Feldern und Fluren im Regnistztal, im Hintergrund erkennt man die Ausläufer der fränkischen Schweiz.
Der Blick vom Rand des Bruderwaldes über das Regnitztal zu den Ausläufern der Fränkischen Schweiz.
Nach der Einkehr empfiehlt es sich, nochmals zu laufen. Der Rückweg lässt sich gefahrlos variieren, da es diverse Möglichkeiten gibt, den Bruderwald zu queren. ÖPNV ist zwar möglich, dauert aber (mindestens) genauso lange wie der Fußweg.



Ca. 35 Autominuten liegen vor uns. Die Autobahn Richtung Nürnberg verlassen wir in Buttenheim (beschaulicher) oder Forchheim (schneller) und fahren über Ebermannstadt, die mäandernde Wiesent und an vielen Ruinen entlang, nach Streitberg.
Die Fahrt durch das malerische Wiesenttal mit seinen Burgruinen ist ein wesentlicher Teil des Ausflugs.
Die Reste eines grauen Turmes auf dem Felsspitz auf einem bewaldeten Höhenkamm.
Von der Höhe blicken wir auf die kleine Ortschaft Streitberg mit seiner Kirche und in das anschließende Wiesental.
Der Blick von der Binghöhle in das Weisenttal und auf Streitberg.
Wir starten unterhalb der Binghöhle zu einem ca. eineinhalbstündigen, 6 km langen Rundweg. Links, etwa parallel zur Wiesent, nur im Wald und auf der Höhe, folgen wir dem Weg bis zum Aussichtspunkt „Hummerstein“, nach ca. 2 km. Im Knick oberhalb von Gasseldorf folgen wir weiter dem Weg nach rechts. Am Waldrand nach gut 1 km wenden wir uns wieder rechts, die Felder entlang, bis wir uns auf Höhe der „Streitburg“ Richtung der Ruine leicht abwärts bewegen und wieder zur Ruine hinaufgehen.
OpenStreetMap Karte mit Wanderwegen um Streitberg
Eine weitere Besonderheit von Streitberg sind die Schnapsbrennereien. Ob als Quelle für authentische Souvenirs oder zum Besuchen und Einkehren, es sollte ein wenig Zeit für diese einmalige Chance eingeplant werden. Hier eine kleine Auswahl:
www.adlerbrennerei.de   Die Probierstube Höhlenklause liegt in Streitberg direkt am Auf- bzw. Abstieg zur Binghöhle. Sie ist eine Ergänzung ohne weitere Umwege.
www.streitberger-bitter.de   Die Brennerei liegt direkt an der B470.
Und weiterhin: www.brennerei-schilling.de 
Zum Einkehren: www.altes-kurhaus-streitberg.de 
Eine Reihe dickwandiger durchsichtiger Schnapsflaschen mit bunten Etiketten in einer Brennerei.
Die Schnapsdichte in Streiberg ist außerordentlich. Es werden nicht nur die dort gebrannten, sondern auch viele aus der Region zum Testen angeboten.
Alles in allem ist das nun keine große Wanderung, aber nach der Streitburg gibt es nun noch ein bisschen was zu gucken: Da ist zum einen die wunderschöne Binghöhle. Für die wäre noch mal eine Dreiviertelstunde zu reservieren. www.binghoehle.de 
Blau und gelb beleuchtete Tropfsteine wirken wie ein Säulengang für Trolle.
Sie gilt als eine der schönsten Tropfsteinhöhlen der Welt und ist trotzdem nicht überlaufen.
Ein kleines Mühlrad am Waldrand am Bachlauf.
Ein kleines Abschlussschmankerl ist der Rückweg vom Ausgang der Binghöhle in den Ort Streitberg.

Radtouren

Pettstadt

Zum Warmwerden auch mit Kindern. Keine Steigungen. Knapp 16 km (auf der Karte violett, mit Ergänzung nach Höfen, hellblauer Weg).
OpenStreetMap Karte mit Radwanderwegen
Eine kleine schnelle Radtour in die Gegend rund um den Campingplatz, um ein bisschen Frankenluft zu schnuppern, führt uns längs des Kanals und in einem Kreis zur Nachbarortschaft Pettendorf und wieder zurück.
Vom Platz aus fahren wir rechts Richtung Bamberg bis zur Buger Brücke, die wir überqueren. Entlang der Galgenfuhr geht’s bis zum Kanal und der Kanalbrücke.
In den betonierten Wannen des Rhein-Main-Donau-Kanals liegen im Vordergrund zwei Motorboote die auf das Schleusen warten. Schier endlos scheint der Kanal im Hintergrund zu laufen.
Der Rhein-Main-Donau-Kanal ist für alle Radtouren eine praktische Piste und Orientierung.
Auch die Kanalbrücke wird überquert und wir fahren auf der linken Kanalseite wieder zurück. Nach 5 km sehen wir den Campingplatz nun auf der rechten Seite, zwischen uns und dem Platz sind nun Kanal und Regnitz.
Eine freundliche Landschaft, weite Weizenfelder und im Hintergrund sanfte Höhenzüge vom Steigerwald.
Die Strecke am Kanal führt durch weite Weizenfelder. Im Hintergrund sieht man die Ausläufer des Bruderwaldes.
Wir fahren den Kanal entlang bis kurz vor Strullendorf und wechseln die Regnitzseite.
Wir fahren über den Zeegenbach und längs der B505 bis zur Regnitz zur Pettstadter Fähre!
In der Mitte des Flusses Regnitz treibt die Gierseilfähre zur mit Büschen umgebenen Anlegestelle.
Eine kleine Attraktion ist er in unserem Umland, der Fährmann von Pettstadt. Er verkürzt Wanderung und Fahrradtour auf unterhaltsame Weise.
Hier gibt es schon einige schöne Möglichkeiten zum Einkehren, zum Beispiel die Gaststätten Göller oder Schrauder – vielleicht hat Ihnen auch der Fährmann eine Empfehlung ausgesprochen.
Wen es jetzt wieder auf den Campingplatz zieht: ein kleines Stück auf der BA29 nach rechts und dann immer am Wald lang auf dem schönen Radweg parallel zur Straße.
Im Vordergrund zwei offensichtlich gutgelaunte Radler fahren in der Mitte eines Sträßchen in Pettstadt. Rechts von Ihnen ragt der Ast eine Kastanie über die Mauer eines Biergartens.
Nach der Einkehr in Pettstadt gut in Form, machen sich die Radler wieder auf den Weg zurück.
Für die, die in Pettstadt gerade erst warm geworden sind, gibt es nun ein paar Möglichkeiten, die Tour zu ergänzen und zu erweitern. Zum Beispiel rechts ab, die BA21 Richtung Höfen. Es gibt immer ein paar schöne Parallelwege zur BA21. Ausprobieren, viel verfahren kann man sich nicht! Nun passiert man das Gasthaus Melber – wenn man dran vorbeikommt ;)
Dann fährt man rechts, auf dem Waldweg, zurück zum Campingplatz. Hier geht es bergauf, man kommt ein bisschen ins Schwitzen und die Strecke verlängert sich auf knapp 20 km.
Variante 3: via Naturbad Frensdorf und Schmausenkeller zurück mit Fähre
OpenStreetMap Karte mit Radwanderwegen
Die Pettstadt-Tour lässt sich schön ergänzen und variieren. Beispielsweise kann man bei Badewetter die Reise umdrehen und umgekehrt über den Bruderwald nach Frensdorf fahren, zum Badesee und/oder zum Schmausenkeller.
Ein Strand der ans Mittelmeer erinnert umsäumt den vorderen Teil des ovalen grünen Sees, große Steinquader begrenzen einen Teil des Wassers zum Strand hin, im Hintergrund der blaue Sommerhimmel mit vereinzelten schattenspendenden Bäumen und Sträuchern.
Der Naturbadesee in Frensdorf bietet Kühlung und Entspannung auf dem Sandstrand.
Auch Frensdorf bietet (natürlich) eine ganze Reihe Gaststätten, zum Beispiel den Museumsgasthof Schmaus.

Radtour am Kanal entlang

Nun hat es der eine oder andere schon bemerkt: Die Fränkische Schweiz (fraenkische-schweiz.com/de/erleben/aktiv/radfahren-e-biken  ) und der Steiger(!)Wald (frankentourismus.de/radregionen/steigerwald  ) sind gut geeignet für den sportlichen Fahrer – nicht nur, aber es lassen sich die Steigungen nicht vermeiden, besonders in der Fränkischen Schweiz.

Für diejenigen, die es lieber ein bisschen flotter angehen und gerne Strecke machen, bietet sich der Rhein-Main-Donau-Kanal als Rennpiste oder wahlweise gemütliche Ebene an, um nach Süden oder Norden den Erkundungsradius erheblich zu vergrößern.
Sehr schön beschreibt die Seite regnitzradweg.de/kanalroute   das Fahrgefühl: „Die meiste Zeit führt sie direkt am Main-Donau-Kanal entlang und ist damit ideal für alle, die es auf dem Radl gerne einfach ‚laufen‘ lassen …“
Noch mal etwas variiert und anders präsentiert findet sich die Tour hier: schoene-radtouren.de/ba/regnitz-radweg.html 
Hier zu finden sind auch die Anschlussradwege: Am Ende der Kanalstrecken steht die bunte heimliche Hauptstadt Frankens, Nürnberg, die wir auch gut über die S-Bahn erreichen. Mehr dazu auch unter Sehenswertes, im nächsten Kapitel.
Achtung! Wer den Kanal weiter fährt, landet irgendwann in der Oberpfalz …

Sehenswertes

Ein paar Ideen!
Auch hier gehen wir wieder nach eigenem Geschmack und nach der Erreichbarkeit vor. Wem etwas fehlt, der melde sich. Schöne Tipps werden nach und nach eingearbeitet, die Ziele aktualisiert und ergänzt.
Der berühmte Aussichtsfelsen in Tüchersfelden
Ein Wanderer genießt die Aussicht an Schutzzaun gelehnt vom befestigten Felsenspitz, neben ihm flattert die rot-weiße fränkische Fahne.
Schloss Seehof, eigentlich vor der Haustür, ein Schmuckstück – vom Campingplatz zum Parkplatz Seehof 20 Autominuten:
schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/seehof.htm 
Und natürlich gibt es auch eine entsprechende Gastronomie: schlossseehof.de 
Ansonsten: Bilder sagen mehr als 1.000 Worte …
Nur eine gute Viertelstunde weiter sind wir an der Giechburg, ausführliches dazu bei den „Wanderungen › Rund um die Giechburg“
Staffelstein, Vierzehnheiligen und Kloster Banz
Wenn wir die A73 weiter Richtung Bayreuth fahren, erreichen wir nach 40 Minuten und ca. 45 km Staffelstein. Wir treffen hier auf kleinstem Radius zwei eindrucksvolle kulturhistorische Orte und klerikale Baudenkmäler: die Basilika Vierzehnheiligen, ein üppiges, weitläufiges Areal, noch immer ein „aktives“ Franziskanerkloster, und in direkter Nachbarschaft das Kloster Banz.
Die große trutzige Klosteranlage mit zwei Türmen auf der linken, liegt auf dem schmalen Bergrücken des Berg Banz im Sonnenuntergang.
Es thront über dem Tal, das Kloster Banz, und man kann erkennen, dass der Klosterbau immer auch militärisch motiviert war. Schon des Blickes wegen lohnt der Besuch.
Zu Bad (!) Staffelstein gibt es mehr Informationen unter „Baden“.

Die Fränkische Schweiz   im Wiesenttal
„Der Landstrich Fränkische Schweiz befindet sich in Oberfranken zwischen den Städten Nürnberg, Fürth, Erlangen, Forchheim und Bamberg im Westen und Kulmbach und Bayreuth im Osten.“ (Zitat Fränkische Schweiz Museum)
Alles in allem also schon ein bisschen mehr und deswegen können wir hier nur ein paar Rosinen herauspicken. Wenn Sie dann unterwegs sind, werden Sie noch viel mehr finden … versprochen.
Ein Zentrum des „touristischen“ Franken ist mit Sicherheit Pottenstein und da, weltberühmt, die Tropfsteinhöhle Teufelshöhle mit den berühmten Bärenskeletten: www.pottenstein.de/startseite-teufelshoehle 
Teilweise mannshohen Kerzen ähnelnde Tropfsteine in einer ca. 10 Meter hohen Höhle.
Mit den teilweise mannshohen Kerzen ähnelnden Tropfsteinen wirken die hohen Höhlen wie uralte Sakralbauten.
Mehr zu Pottenstein auch unter „Freizeit um die Ecke“, mehr zum Thema Höhlen finden Sie zum Beispiel unter www.franken-tour.de/tropfsteinhoehlen/tropfsteinhoehlen-in-franken.html   und zur Binghöhle bei Streitberg haben wir eine kleine Wanderung an anderer Stelle.
Keine 10 Minuten entfernt, immer die Wiesent entlang, liegt Tüchersfeld. Abgesehen von den wunderschönen, abwechslungsreichen, kurzen oder längeren Wanderungen, die hier möglich sind, lädt der Ort selbst mit seinem faszinierenden Aussichtsfelsen und dem Fränkische Schweiz Museum   ein, sich mit der Fränkischen Schweiz auseinanderzusetzen.
Ein mit Kletterpflanzen bewachsener Torbogen, zwischen zwei Fachwerkbauten, öffnet sich zum Hof des Museums.
Der Eingang zum Fränkische Schweiz Museum, von der Ausstellung bis zum Gebäude selbst, alles aus einem Guss, um den Besucher zum Fränkische-Schweiz-Kenner zu machen.
Mehr fränkische Museen in der Fränkischen Schweiz: museen-fraenkische-schweiz.de 
Für ganz anders motivierte Wanderungen steht der Pilgerort Gößweinstein. Dazu verlassen wir nun das enge Wiesenttal und sind in 8 Autominuten und nach knapp 100 m Höhenunterschied, in dem sehr katholisch geprägten Wallfahrtsort: www.ferienzentrum-goessweinstein.de/willkommen/basilika-goessweinstein 
In dem Areal von Basilika und Kloster liegt auch das dazugehörige Wallfahrtsmuseum: www.ferienzentrum-goessweinstein.de/willkommen/wallfahrtsmuseum/   Es erklärt recht eindrücklich die Verbundenheit von Ort und Pilgern.
Ahorntal und Burg Rabenstein
Ins Ahorntal sind es von Tüchersfeld knapp 10 km, also keine Viertelstunde, von der Campinginsel sind es 50 km/50 Minuten. Hier im malerischen Ahorntal   findet sich an der Burg Rabensein   die gleichnamige Falknerei: www.falknerei-rabenstein.de 
Zur Burg steht zu lesen: „Wir laden Sie ein auf eine abenteuerliche Reise in die Vergangenheit der Burg Rabenstein. Lassen Sie sich verzaubern von der urigen Ausstrahlung des Rittersaales mit seinen Wappen alter Adelsgeschlechter. In der Folterkammer kann man schon mal eine Gänsehaut bekommen, wenn man die furchterregenden Instrumente erblickt, mit denen im Mittelalter üblicherweise die Gefangenen gequält wurden.“
Schloss Weißenstein
Und nun in den südöstlichen Bereich des Steigerwalds, wieder „hinten raus“ wie schon bei den Touren nach Frensdorf. Über die BA29 und BA22 oder über die B505 gute 20 Autominuten (oder auch eine schöne Radtour – ca. 1 Stunde 15 Minuten – je nach Streckenführung 20 – 25 km), noch ein Schloss vor der Haustür: www.schoenborn.de/weissenstein.html .
Schloss und Weingut laden ein, genauer gesagt die „von Schönborns“, in das Barockschloss und die dort beheimatete Barockgemäldesammlung und zu Spaziergängen in Pommersfelden   und natürlich auch Radtouren: www.pommersfelden.de/?id=0,99 
Mit Bussen und Bahnen in der Metropolenregion unterwegs oder VGN (www.vgn.de ). Bei uns gibt’s Nürnberg obendrauf!
Mit der Bahn erreichen Sie Nürnberg Hauptbahnhof ab dem Campingplatz in ca. 1 Stunde 30 Minuten. Für einen Tagesausflug haben Sie fußläufig Handwerkerhof, Germanisches Museum, Frauentorgraben mit Skulpturengarten, Frauenkirche, etwas entfernt die Burg und vieles, vieles mehr – alles in allem ein schöner Tagesausflug.
Aber schon vorher gibt es einiges zu sehen, wenn man etwas vorher aussteigt, nämlich in Fürth (www.fuerth.de/Home/Tourismus.aspx ), Erlangen (www.erlangen-marketing.de ) oder Forchheim (www.forchheim-erleben.de ).

Kulinarisches

Wie schon bei der Bamberger Liste „Kulinarisches“ gesagt: Wir sind keine Restaurantkritiker oder Sterneverteiler, und weil ein Wirtshaus hier nicht erscheint, ist es kein schlechtes, und was hier steht, landet nicht automatisch im nächsten „Michelin“.


Wir bringen hier die Gaststätten ungefähr in der Reihenfolge, in der sie in unseren Wanderungen und Touren erscheinen. Empfehlungen werden gerne aufgenommen. „Verhungert is bei uns noch kaans!“
Gasthaus Melber in Höfen
Nur durch den Bruderwald vom Campingplatz getrennt ist das Gasthaus Melber, eine üppige Karte mit reichlich Gerichten für Kinder und natürlich bodenständiger fränkischer Küche. Fragen Sie nach Bohnakern (Bohnenkern) und betonen Sie „Bonnakken“ …
www.biergartenfreunde.de/biergarten/bayern/2023-gasthaus-melber.html 
Zu erreichen zum Beispiel auf der Wanderung nach Höfen …
Nicht wundern: Wenn man auf die Webseite des Museumsgasthofs Schmaus   schaut, tauchen dort eine ganze Reihe nicht essbare Angebote des Bauernmuseums Bamberger Land auf.
Ein gepflegtes beiges Bauernhaus mit blumenreichen Vorgarten und einer Reihe Tischen an der Seite und einer großen Speisenkarte an der Einfahrt, lädt ein zum Schmaus.
Auch Frensdorf bietet natürlich eine ganze Reihe Gaststätten, zum Beispiel den Museumsgasthof Schmaus.
Ein Weg dorthin wird auf der Radtour Frensdorf geschildert.
In der Ergänzung zur Frensdorftour: dort findet sich auch der Abzweig zum Schmausenkeller 
Ein Biergarten mit im Dämmerlicht schimmernden Biertischen und einem Maibaum.
Auf der Anhöhe am Waldrand, oberhalb von Reundorf und der dort ansässigen Brauerei Müller.
Der Schmausenkeller ist schon eine sehr große gastronomische Einrichtung, und doch geht es immer noch sehr familiär zu. Vielleicht gibt die eigene Brauerei diesen ruhigen Rhythmus vor – nachdem wir ein bisschen geplaudert hatten und die Essenszeit vorbei war, durften wir auch einen Blick in die eigenen Keller werfen.
Ein Naturkeller mit großen, modernen Aluminiumfässern.
Im Kühlschrank von Mutter Natur: der Schmausenkeller-Keller. Hier bleibt das Bier wirklich frisch.
Auf unserer Wanderung über Stegaurach zur Altenburg passieren wir gleich zwei empfehlenwerte Gaststätten: den Krug   und den Windfelder . Neben der klassischen fränkischen Küche heißt es in Stegaurach: Fische (Karpfen und Forelle und anderes Schuppentier).
Ein kleines Plastikschwein räkelt sich auf einem alten Küchenherd.
Ein kleiner Scherz im Eingangsbereich des „Krugs“: die Wohlfühlsau.
Auf der Radtour nach Pettstadt ergibt sich kurz nach der Fähre die Möglichkeit zur Einkehr in der Gaststätte Schrauder   und in der Gaststätte Göller .
Strullendorf/Wernsdorf: Noch nicht in unserem Touren- und Wanderplan ist der Gasthof Schiller in Strullendorf – aber Strullendorf ist um die Ecke, eine Viertelstunde mit dem Auto, eine Dreiviertelstunde mit dem Rad: www.gasthof-schiller.de 
Scheßlitz: Giechburg Gaststätte
In der von uns geschilderten Wanderung ist die Giechburg Anfangs- und Endpunkt der Wanderstecke. Als Ansporn oder Belohnung kann man also vor oder nach der Wanderung ins Wirtshaus: www.giechburg-gaststaette.de 
Der mächtige Trutzturm der Giechburg und im Vordergrund am Rand Restauranttische mit blauen Schirmen.
Auch in der Giechburg Gaststätte gilt: Das Auge isst mit.
Auf unsere Empfehlung zu unserem Winzer Fischer und den Wanderungen in Wiesentheid folgt auf dem Fuße die Empfehlung zu deren anliegendem Gasthaus Krone: www.krone-wiesentheid.de